Kaffee-Biskotten

Veröffentlicht von Vio am 19. Dezember 2014 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes |
Kaffee-Biskotten

Kaffee-Biskotten

Biskottenmasse: 4 Eier, 150 g Feinkristallzucker, 1 Pk Vanillezucker, 120 g Mehl

Kaffeecreme: 1/4 l Milch, 1 Pk Vanillepuddingpulver, 150 g Margarine, 100 g Staubzucker, 100 g dunkle Schokolade, ein paar Tropfen Rumaroma, 1 TL instant Kaffeepulver

Ausserdem: 50 g geriebene Walnüsse, 200 g dunkle Kuvertüre

Zubereitung
Für die Schokocreme das Puddingpulver mit 3 EL Milch glattrühren. Die restliche Milch zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen und die Schokolade unter Rühren darin auflösen. Das angerührte Puddingpulver in die Schokomilch rühren und den Topf zurück auf den Herd nehmen. Unter starkem Rühren rund 1 Minute dick einkochen lassen. Den Pudding zum Abkühlen in eine Schüssel umfüllen und die Puddingoberseite mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bilden kann.

Während der Pudding auskühlt, die ganzen Eier mit Zucker und Vanillezucker sehr schaumig schlagen. Das Mehl vorsichtig darüber sieben und sorgfältig unter die Eierschaummasse heben. Teig in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle füllen und Biskotten von etwa 3 cm Länge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech dressieren. Bei 170 Grad ca. 10 Minuten goldgelb backen.

Zimmerwarme Margarine mit Staubzucker und ein paar Tropfen Rumaroma schaumig schlagen. Den abgekühlten zimmerwarmen Pudding nach und nach löffelweise hinzugeben, bis eine fluffige Masse entsteht. Die hälfte der Schokocreme mit 1 TL instant Kaffeepulver vermengen und in einen Spritzsack mit kleiner glatter Tülle füllen (den Rest der Creme für andere Kekse verwendet, z.B. für Kokoskuppeln, oder die doppelte Menge Biskotten backen).

Nun die Kuvertüre über Wasserdampf schmelzen. Die hälfte der Biskotten umdrehen und die Kaffeecreme aufdessieren. Die Cremeseite in die geschmolzene Kuvertüre tauchen und eine weitere Biskotte ohne Creme aufsetzen. Die zwischen den Biskotten noch sichtbare flüssige Schokolade mit geriebenen Walnüssen bestreuen. Die so gefüllten Biskotten nebeneinander auf ein Blech legen, zuletzt mit der verbleibenden Schokolade ein Zickzackmuster über das Gebäck ziehen. Das Blech mit den fertigen Biskotten an einem kühlen Ort lagern, bis die Schokolade fest geworden ist.

Notizen
Meine Leidenschaft für Anisbögen teilt kaum jemand mit mir (bis auf die Katze, weshalb sie geheim auch „Katzenkekse“ heissen). Der Bürokekstellertest hat es auch dieses Jahr wieder zutage gebracht: wenn ich Kekse mit ins Büro nehme bleiben die Anisbögen übrig, bis ich mich etwas verschnupft „erbarme“ und dabei nochmal lautstark postuliere, wie gut die doch eigentlich sind. Jetzt habe ich eine Lösung für Anisgegner gefunden: ich lasse den Anis weg und mache aus dem Teig Kaffee-Biskotten. Die Idee ist mir gekommen, als beim Kokoskuppelbacken wiedermal die Frage aufkam, was man aus der dort übrigbleibenden Schokocreme machen soll. Die so entstandenen Biskotten sind wirklich weltklasse, unbedingt nachbacken.
Wer keinen Kaffe mag (: Hi Stina, viele liebe Grüße ins Zaubertal :) lässt das Kaffeepulver weg und macht Schoko-Biskotten daraus.

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