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Spaghetti mit Fleischbällchen

Veröffentlicht von Vio am 1. Mai 2010 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte mit Fleisch
Spaghetti mit Fleischbällchen

Spaghetti mit Fleischbällchen

2 Scheiben Toastbrot, 4 EL Milch, 400 g gemischtes Faschiertes, 2 EL gehackte Petersilie oder Minze, 1/2 TL gemahlener Zimt, 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel, 1/2 Zwiebel (gerieben), Öl, Butter, Salz, 2 EL Olivenöl, 2 gepresste Knoblauchzehen, 2 Dosen geschälte Tomaten, 1 EL gehacktes Basilikum, 300 ml Wasser oder Suppe, 250 g Spaghetti, Parmesan

Zubereitung
Toastbrot zerpflücken und in Milch einweichen. Faschiertes, Petersilie, Toastbrot, Zimt, Kreuzkümmel, Zwiebel und 1/2 TL Salz gut vermengen. Mit einem TL Portionen abteilen und kleine Bällchen rollen. In einer Pfanne Öl und Butter erhitzen und Fleischbällchen bei mittlerer Hitze herausbacken, Pfanne dabei gut rütteln.
Inzwischen Knoblauch in Olivenöl anbraten, Tomaten dazugeben, mit Salz und Basilikum würzen und 10 Minuten köcheln lassen. Gebratene Fleischbällchen zur Sauce geben, mit Wasser oder Suppe aufgießen und 25 Minuten ohne Deckel kochen, damit sich die Sauce reduziert. Mit Pasta und viel geriebenem Parmesan servieren.

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Apfel-Walnuss Kuchen

Veröffentlicht von Vio am 1. Mai 2010 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Apfel-Walnuss Kuchen

Apfel-Walnuss Kuchen

Teig: 150 g Staubzucker, 150 g Butter, 3 Eier, 200 g Mehl, 1 TL Natron, 1 TL Backpulver, 2 geriebene saure Äpfel, 50 g gehackte Walnüsse, 1 PK Vanillezucker, 2 cl Rum

Belag: 50 g gehackte Walnüsse, 30 g brauner Zucker, etwas Zimt

Zubereitung
Zucker, Butter und Rum schaumig schlagen. Mehl, 50g Walnüsse, Natron und Backpulver mischen. Eier nacheinander unter die Buttermasse rühren. Mehlmischung langsam dazugeben. Zuletzt Äpfel untermengen. In eine Kastenform füllen. Walnüsse mit Zucker und Zimt mischen und über den Teig streuen. Bei 175 Grad 45 Minuten backen.

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Vanillesauce

Veröffentlicht von Vio am 25. April 2010 in Alle Rezepte anzeigen, Beilagen, Süßes
Vanillesauce

Vanillesauce

650 ml Milch, 1 Vanilleschote, 1 EL Kartoffelstärke,
60 g Zucker, 4 Eidotter

Zubereitung
Von den 650 ml Milch 6 EL abnehmen, den Rest der Milch in einem Topf mit dem Zucker, dem ausgekratzten Vanillemark und der Vanilleschote aufkochen. Die abgenommene Milch mit der Speisestärke und den Dottern vermengen. Sobald die Milch kocht, die Vanilleschote entnehmen und die Dottermischung unter ständigem Rühren in die Milch mengen und 2 Minuten köcheln lassen.

Notizen
Vanillesauce ist ein perfect Match für Apfelstrudel und Buchteln.
Dass sie so einfach selber herzustellen ist, habe ich lange Zeit nicht gewusst, denn bei uns Daheim gab es immer einen großen Vorrat aus Deutschland importierter Vanillesauce aus dem Packerl.
Heute mache ich die Vanillesauce nur noch selber, weil es so ratz-fatz geht und natürlich viel besser schmeckt. Ich mach es mir oft sogar noch ein bisserl leichter und verwende geriebenen Bourbon Vanille statt der ganzen Vanilleschote, den gibt es z.B. von Spar Natur*pur.

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Apfelstrudel

Veröffentlicht von Vio am 25. April 2010 in Alle Rezepte anzeigen, Familienrezepte, Süßes
Apfelstrudel mit Vanillesauce

Apfelstrudel mit Vanillesauce

Strudelteig: 200 g glattes Mehl, 1 Ei, Prise Salz, 75 ml lauwarmes Wasser, 20 g Öl, etwas flüssige Butter zum Bestreichen

Fülle: 1 1/2 kg Boskopäpfel, 100 g Zucker, 1/2 TL gemahlener Zimt, 60 g in Rum eingeweichte Rosinen, 60 g grobgehackte Walnüsse, Saft von 1 Zitrone, 40 g Butter, 80 g Semmelbrösel, 1/4 l Sauerrahm

Zubereitung:
Zu Beginn die Rosinen in einer Schüssel mit 4 cl Rum tränken und bis zur weiteren Verwendung rasten lassen, damit sie das Rum-Aroma gut annehmen können.

Als nächstes für den Strudelteig aus Mehl, Ei, Salz, Wasser und Öl einen geschmeidigen Teig kneten. Am bequemsten geht das in der Küchenmaschine. Den fertigen Teig zu einer Kugel formen und die Oberfläche mit etwas Öl bestreichen. Den Strudelteig rund 30 min. unter einer Schüssel abgedeckt oder in einem Plastiksackerl bei Raumtemperatur rasten lassen.

Inzwischen die Füllung zubereiten. Dafür die Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Jedes Viertel längs nochmal dritteln und dann blättrig schneiden. Die Apfelstücke in einem großen Topf oder einer Schüssel mit Zitronensaft, Zucker und Zimt sowie den in Rum getränkten Rosinen vermengen. Nun noch die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Bröseln bei mäßiger Hitze bräunen, dabei konstant mit einem Holzlöffel rühren, die Brösel brennen sonst schnell an.

Wenn der Teig lange genug gerastet hat, ein Strudeltuch oder mehrere saubere Geschirrtücher auf der Arbeitsfläche auslegen und mit Mehl stäuben. Strudelteig zuerst grob zu einem großen Fleck ziehen, dann vorsichtig nach allen Seiten auf die Größe von ca. 50×50 ziehen (der Teig soll hauchdünn werden – am Besten mit den Händen unter den Teig fahren und über den Handrücken so dünn wie möglich ausziehen). Dicke Teigenden vor dem Einrollen eventuell abschneiden.

Den ausgezogenen Teig mit geschmolzener Butter bestreichen. 2/3 des Strudelteiges mit den goldbraun gerösteten Bröseln bestreuen, dabei immer einen Rand von 2 cm frei lassen. Zuerst die Apfelfülle, dann die grob gehackten Nüsse und zuletzt den Sauerrahm in dicken Klecksens darauf verteilen. Die freigelassenen 2 cm Ecken unten, links und rechts einschlagen, dann Teig mit Hilfe des Strudeltuchs in Richtung des freigelassenen Teigdrittels einrollen.

Den Strudel mitsamt dem Tuch in eine grosse befettete Bratenform oder auf ein tiefes Blech heben und jetzt erst das Tuch entfernen. Zuletzt gut mit zerlassener Butter bestreichen und bei 200 Grad ca. 35-40 min. backen.

Den fertigen Apfelstrudel etwas überkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Am besten lauwarm und mit viel Vanillesauce servieren.

Notizen:
Als Vorspeise eine gute Suppe und danach warmen Apfelstrudel mit Vanillesauce, genau so ist es schon seit Kindertagen perfekt. Inzwischen mache ich einen genau so guten Strudel wie meine Mutter, und das mag etwas heissen.

Unbedingt saure Äpfel wie Boskop oder Rubinette verwenden, denn mit milden oder süßen Äpfeln kann man bei Apfelstrudel nur ein fades Ergebnis erzielen und es wäre schade um die ganze Arbeit.

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Rhabarberkuchen

Veröffentlicht von Vio am 18. April 2010 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Rhabarberkuchen

Rhabarberkuchen

Mürbteig: 200 g Mehl, 1 TL Backpulver, 50 g Staubzucker, 150 g Butter, 1 Ei, 2 cl Obers, 2 cl Öl
Belag: 500 g Rhabarber, 2 EL Zucker, 1 Msp. Zimt, 1 Msp. gemahlene Nelken, 4 Eier, 70 g Zucker, 1/4 l Obers, 2 EL geriebene Mandeln

Zubereitung
Rhabarber putzen, Fäden abziehen und in 1 cm breite Stücke schneiden. Rhabarberstücke in einer Schüssel mit 2 EL Zucker, Zimt und Nelkenpulver marinieren.
Aus Mehl, Backpulver, Staubzucker, Ei, Obers, Öl und Butterflocken einen weichen Mürbteig kneten und diesen 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Inzwischen für den Eierguß Eier und Zucker dickschaumig rühren, dann Obers und die Mandeln beigeben.
Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. 1/3 des Mürbteigs beiseite geben, den Rest zwischen 2 Backpapierbögen rund ausrollen und damit den Springformboden auslegen. Den verbleibenden Teig zu einer langen Schlange rollen und damit einen hohen Rand in der Form auslegen. Nun den Kuchenboden mit einer Gabel mehrfach einstechen. Den Teigboden mit dem Rhabarber auslegen (dabei das gezogene Wasser nicht mitverwenden) und zuletzt den Eierguss darauf verteilen. Den Kuchen bei 175 Grad rund eine Stunde backen. Damit er nicht zu dunkel wird, nach rund 30 Minuten die Oberseite mit Backpapier abdecken. Kuchen mit Staubzucker und Rhabarbermarmelade servieren.

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