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Glutenfreie Vanillekipferl

Veröffentlicht von Vio am 2. Dezember 2011 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Glutenfreie Vanillekipferl

Glutenfreie Vanillekipferl

(Rezept reicht für 2 Bleche) 250 g glutenfreies Mehl, 200 g kalte Butter, 100 g geriebene Mandeln, 100 g Staubzucker, 2 PK Vanillezucker, 2 EL Glukosesirup, Vanillestaubzucker zum Bestreuen

Zubereitung
Alle Zutaten rasch zu einem Mürbteig kneten und 1 h in Frischhaltefolie gewickelt im Kühlschrank rasten lassen. Teig zu einer langen Wurst rollen, kleine Teigstücke abschneiden und zu Kipferln formen. Blech mit Kipferln für 20 Minuten kalt stellen. Danach bei 175 Grad 15 Minuten backen. Kurz ausdampfen lassen und noch warm in Vanillestaubzucker wälzen.

Notizen
Die Vanillekipferl sind ein Hit. Bei glutenfreien Rezepten laufen Kekse wegen dem fehlenden Klebeiweiss normalerweise etwas auseinander. Eine Möglichkeit die Kekse trotzdem in Form zu halten, ist die Verwendung eines Vanillekipferlbackblechs. Glutenfreies Mehl kann von Marke zu Marke ganz unterschiedlich schmecken, bewährt haben sich Mantler Mühle und Spar Free From Backmischung. Glukosesirup gibt es in der Apotheke oder bei Bobby’s Foodstore (Karo Light Corn Syrup with Vanilla).

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Gebrannte Mandeln

Veröffentlicht von Vio am 28. November 2011 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Gebrannte Mandeln

Gebrannte Mandeln

225 ml Wasser, 400 g Zucker, 2 Packungen ungeschälte Mandeln (400 g), 1 TL Zimt, 2 EL Rosenwasser

Zubereitung
In einer hohen beschichteten Pfanne Wasser, Zucker und Zimt mit einem Holzkochlöffel unter Rühren zum Kochen bringen. Mandeln beifügen und bei mittlerer Stufe 20 Minuten rühren, bis der Zucker immer weiter einkocht und schließlich fest und klumpig wird. Nun die Pfanne von der Platte nehmen, 2 EL Rosenwasser beifügen und die Mandeln gut durchrühren. Die Pfanne wieder auf die Platte stellen und so lange rühren, bis der Zucker sich wieder verflüssigt und um die Mandeln legt (dauert weitere 5-10 Minuten, die Manden knacken nun ab und zu laut). Nun die Mandeln auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und -wo nötig- die Mandeln mit dem Kochlöffel voneinander lösen. Im Ofen bei 200 Grad 5 Minuten rösten.

Notizen
Ich liebe diese Mandeln zur Weihnachtszeit. Auf die oben beschriebene Weise lassen sich auch gebrannte Walnüsse herstellen. Eine Mischung aus 200 g Walnüssen und 200 g Mandeln kann ich auch empfehlen. Wie immer an dieser Stelle mein Beharren auf frisch geknackte Walnüsse für den besten Geschmack.
Rosenwasser bekommt man im Reformhaus – die Mandeln lassen sich zwar auch ohne Rosenwasser herstellen, aber dann fehlt geschmacklich irgendwie der Pfiff.

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Linzer Augen (Markus Geburtstagskekse 2011)

Veröffentlicht von Vio am 20. November 2011 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Linzer Augen (Markus Geburtstagskekse 2010)

Linzer Augen (Markus Geburtstagskekse 2010)

(Rezept ergibt 16 große Linzer Augen á 40 g) 300 g glattes Mehl, 100 g Butter, 100 g Staubzucker, 2 Dotter, 40 g Walnusskerne, 3 EL Obers, 2 EL Rum, 1 Prise Salz, 1/2 Glas Marillenmarmelade, 1 EL Rum

Zubereitung
Walnusskerne, Obers und Rum in der Küchenmaschine zu einer Paste mixen. Mehl, Zucker und Salz mit der in kleine Würfel geschnittenen kalten Butter, den Dottern und der Walnusspaste rasch zu einem geschmeidigen Teig kneten. Diesen in Frischhaltefolie einschlagen und im Kühlschrank mindestens 1h rasten lassen.

Teig halbieren und zwischen 2 Lagen Backpapier 3 mm dick auswalken. Kreise ausstechen, diese vorsichtig mit einem Messer vom Boden ablösen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei der Hälfte der Kreise in der Mitte Löcher oder Formen ausstechen (oder mit etwas Teigrest Formen ausstechen und diese später mit Marmelade auf die fertigen Kekse setzen, wie hier bei den Geburtstagskeksen die Zahlen). Teigkreise bei 175 Grad ca. 15 min. backen (Formen zum Aufsetzen brauchen nur etwa 10 Minuten). Marillenmarmelade mit Rum vermischen und jeweils 2 ausgekühlte Kekshälften mit 1 TL Marmelade zusammensetzen und mit Staubzucker bestreuen.

Notizen
Man kann diese Kekse auch weihnachtlich abwandeln, nämlich mit Mohn und Glühweinmarmelade – So ähnlich habe ich das zugrundeliegende Rezept in einem (man höre und staune) Hofer Werbeprospekt gefunden. Hierfür auf die Walnusspaste verzichten und alternativ 40 g Mohn mit 2 EL Obers und 1 EL Rum aufkochen, auskühlen lassen und zum Teig geben. Als Marmelade 1/2 Glas Ribiselmarmelade mit 3 EL Rotwein und 1/4 TL Lebkuchengewürz aufkochen und 5 Minuten sprudelnd kochen lassen.

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Drei Sorten Toskana Brot

Veröffentlicht von Vio am 13. November 2011 in Alle Rezepte anzeigen, Beilagen, Rezepte ohne Fleisch
Drei Sorten Toskana Brot

Drei Sorten Toskana Brot

750 g Mehl (idealerweise italienisches Mehl Typ 00), 1 PK Trockenhefe (oder 21 g frische Hefe), 350 ml lauwarmes Wasser, 3/4 TL Salz, 50 g entkernte schwarze Oliven (kleingeschnitten), 50 g getrocknete Tomaten in Öl (abgetropft und kleingeschnitten)

Zubereitung
Am Vorabend die Hefe in 50 ml lauwarmen Wasser auflösen und mit 50 g Mehl zu einem recht flüssigen Teig vermengen. Diesen zugedeckt über Nacht gehen lassen, so entsteht ein idealer Vorteig für das Brot.
Am darauf folgenden Tag den Vorteig mit 450 g Mehl und 300 ml lauwarmen Wasser rund 15 Minuten zu einem elastischen Teig kneten – Am besten geht das in der Küchenmaschine.
Den noch recht klebrigen Teig auf die bemehlte Kücheplatte befördern und durch wiederholtes bemehlen mit den verbliebenen 250 g Mehl zu einem geschmeidigen Teig kneten. Die Teigkugel in eine bemehlte Schüssel legen, mit einem Messer quer einschneiden und zugedeckt rund eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Inzwischen den Backofen auf 250 Grad vorheizen und ein feuerfestes Gefäß mit Wasser auf den Boden des Ofens stellen. Wenn ein Pizzastein vorhanden ist, diesen auf mittlerer Schiene in den Backofen stellen und vorheizen.

Wenn der Teig auf das Doppelte aufgegangen ist, Teig in 3 Portionen Teilen. Jede Teigportion mit je 1/4 TL Salz kräftig durchkneten. Eine Portion mit den Oliven, eine mit den getrockneten Tomaten vermengen. Alle Teigportionen einzeln kräftig durchkneten und zu Laiben formen. Alle drei Laibe längs tief mit dem Messer einschneiden und nochmals für 20 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort aufgehen lassen. Die aufgegangenen Brote zügig in den Ofen befödern (wichtig ist, dass nicht zu viel der Wärme entweicht). Nach den ersten 10 Minuten Backzeit den Ofen auf 210 Grad zurückdrehen und die Brote in weiteren 30 Minuten fertigbacken. Die nun goldgelben Brotlaibe auf Kuchengittern auskühlen lassen.

Notizen
Das richtige Mehl für italienisches Brot und Pizza zu finden ist garnicht leicht, genaugenommen suche ich schon richtig lange, habe aber bisher nur die Metro-Riesenpackungen gesichtet, die kein Normalbürger zuhause unterbringen kann. Christl hat mich nun mit einem Paket Mehl von Fattoria la Vialla überrascht, wo sie regelmäßig allerlei italienische Produkte bestellt (die Oliven mit Orangen sind z.B. ein Hit). Das daraus entstandene Toskana Brot ist ein Traum – schmackhaft und knusprig, besonders die Version mit den getrockneten Tomaten hat es mir angetan. Durch den nötigen Vorteig ist dieses Toskana Brot ein schönes Sonntagsbrot.

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Topfen-Mohn Torte mit Kirschen

Veröffentlicht von Vio am 6. November 2011 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Topfen-Mohn Torte mit Kirschen

Topfen-Mohn Torte mit Kirschen

Teig: 120 g Zucker, 1 PK Vanillezucker, 100 g Butter, 4 Eier, 120 g Mohn, 100 g geriebene Haselnüsse, 1 TL Backpulver, 1/2 TL Zimt, 100 ml Milch, 2 cl Rum, 1 Glas Sauerkirschen (entkernt), 1/2 Glas Kirschmarmelade mit Rum, 2 TL Kirschwasser

Topfencreme: 250 g Topfen (20%), 250 g Rahm, 250 ml Obers, 3 PK Vanillezucker, 2 TL Staubzucker, 5 Blatt Gelatine

Guss: 200 ml Kirschsaft, 3 Blatt Gelatine, 1 1/2 TL Staubzucker, 2 cl Kirschwasser, 2 TL Vanillepuddingpulver

Zubereitung
Kirschen abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen und beiseite stellen. Eier trennen. Eiweiss mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen und kalt stellen. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dabei Eigelb nach und nach beigeben. Nüsse, Mohn, Zimt und Backpulver mischen und unter die Buttercreme mengen. Vorsichtig auch Milch und Rum hinzugeben, bis ein dickflüssiger Teig ensteht. Zuletzt den Eischnee vorsichtig unterheben. Den Boden einer großen Springform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Die abgetropften Kirschen obenauf verteilen und alles bei 175 Grad 45 Minuten backen. Tortenboden auskühlen lassen, mit Kirschwasser beträufeln und mit Marmelade bestreichen. Zuletzt einen Tortenring um den Tortenboden legen.
Nun den Kirschguss bereiten. Dafür 3 Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Den Kirschsaft zusammen mit dem Zucker zum Kochen bringen. Puddingpulver mit etwas kaltem Kirschsaft vermischen und einrühren, kurz aufkochen, dann die ausdrücken Gelatineglätter im heissen Kirschsaft auflösen. Den Kirschguss beiseite stellen und auskühlen lassen.
Für die Topfenfülle Rahm und Topfen mit dem Zucker gut vermischen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Obers steif schlagen. 2 TL Wasser erhitzen, eingeweichte Gelatine ausdrücken und im heissen Wasser auflösen. 1 EL Topfencreme zur aufgelösten Gelatine hinzufügen und gut verrühren. Dann erst dieses Gemisch unter die übrige Topfencreme mischen. Zuletzt den geschlagenen Obers unterheben. Diese Creme auf den Tortenboden gießen und glatt streichen. Den erkalteten Kirschguss über die Topfencreme gießen und die Torte für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Torte bis zum Servieren kühlen.

Notizen
Wer keinen Tortenring besitzt, kann sich mit dem Ring der Sprinform behelfen. Diesen im oberen Drittel des Teigbodens anlegen, eventuell mit einem Streifen Bachpapier auslegen, damit man ihn später einfacher von der Creme lösen kann. Wird nicht ganz so schön wie mit Tortenring, reicht aber allemal. Der Tortenboden kann auch zusätzlich in der Mitte durchgeschnitten und mit Kirschmarmelade gefüllt werden, dann muss man aber beim Zusammensetzen geschickt sein, sonst bricht der Teigboden.
Für eine glutenfreie Version darauf achten, dass auch das Backpulver glutenfrei ist.

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