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Damn Fine Cherry Pie

Veröffentlicht von Vio am 31. Dezember 2018 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Cherry Pie

Cherry Pie

Teig: 140 g kalte Butter, 2 EL Obers, 50 g Zucker, 1 Ei, 250 g Mehl, 1/2 PK Backpulver, 1 PK Vanillezucker, 8 Biskotten, Obers zum Bestreichen
Fülle: 2 Gläser eingelegte Sauerkirschen (insg. ca. 700 g Abtropfgewicht), 4 cl Kirschsaft (beim Abtropfen auffangen), 4 cl Kirschwasser, 1 EL Zucker, 1 PK Vanillezucker, 100 g Marillenmarmelade, Saft von 1 Zitrone, 1/2 TL Zimt, 1 Msp. Nelken, 4 TL Vanillepuddingpulver
Streusel: 75 g zerlassene Butter, 3 EL Mehl, 2 EL geriebene Mandeln, 2 EL Zucker, Schale einer unbehandelten Zitrone

Zubereitung
Aus Mehl, kleingewürfelter Butter, Backpulver, Vanillezucker, Ei und Obers einen Mürbteig bereiten und 30 Minuten kalt stellen. Für die Streusel Mehl, Mandeln, Zucker und Zitronenschale in einer Schüssel vermischen und mit zerlassener Butter rasch zu einem Teig verrühren. Diesen bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Zur Bereitung der Fülle die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen, dabei 4 cl Saft auffangen. Mit Kirschsaft, Kirschwasser, Zucker und Vanillezucker in einem Topf 2 Minuten aufkochen. Inzwischen Marmelade, Zimt, Nelken, Zitronensaft und Puddingpulver vermengen, Mischung in den Topf zu den Kirschen geben und eine Minute unter Rühren kochen lassen, bis die Masse dickflüssig ist. Topf vom Herd nehmen und überkühlen lassen.

Eine Pieform mit Butter bestreichen und mit Mehl ausstreuen. 2/3 des Mürbteigs zwischen Backpapier rund ausrollen und Boden und Seiten der Pieform damit auslegen. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen, die Biskotten zerbröseln und den Teigboden damit ausstreuen. Nun die Kirschmasse einfüllen. Den Streuselteig aus dem Kühlschrank nehmen und gleichmäßig über die Kirschmasse bröseln. Den verbliebenen Mürbteig dünn ausrollen, in 2 cm breite Streifen schneiden und gitterförmig über den Kuchen legen. Die Streifen zuletzt mit Obers bestreichen. Bei 175 Grad 45 Minuten backen.

Notizen
Aus meinem Lieblings-Rhabarberkuchen entstanden ist hier nun der wahrscheinlich beste Kirschkuchen der Welt. Wurde aber auch Zeit, angesichts der vielen Twin Peaks Fans in unmittelbarer Umgebung.

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Basilikumpesto

Veröffentlicht von Vio am 31. Dezember 2018 in Alle Rezepte anzeigen, Eingemachtes, Rezepte ohne Fleisch

1 Bund Basilikum, 3 Zehen Knoblauch, 40 g Parmesan, 25 g Walnüsse, 50 ml Olivenöl, 50 ml neutrales Öl (z.B. Maiskeimöl), 20 ml Chiliöl, 1/2 TL Salz, 1/2 TL Pfeffer (gerieben), 1/2 TL Zucker

Zubereitung
Alle Zutaten in der Küchenmaschine aufmixen bis eine Paste entsteht. Mit gekochten noch heissen Nudeln vermengen und sofort servieren.

Notizen
Dieses Pesto geht blitzschnell, schmeckt supergut und passt auch zu Mozzarella mit Tomaten perfekt. Ich mache es mit dem selbstgepflanzten Kugelbasilikum, das in der Wohnung und auf der Terrasse dank Tropenklima wächst wie irre.

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Rhabarberkuchen vom Blech mit Streuseln

Veröffentlicht von Vio am 31. Dezember 2018 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Rhabarberkuchen

Rhabarberkuchen

Germteig: 250 g Mehl, 1 PK Trockenhefe, 25 g heller Muscovadozucker, 150 ml Milch, 40 g Butter, 1 Eidotter
Mürbteig: 250 g Mehl, 140 g kalte Butter, 80 g Muscovadozucker, 1 Prise Salz, 1 Dotter, 3 EL kaltes Wasser
Streuseln: 200 g Mehl, 80 g Muscovadozucker, 125 g Butter, 1EL Vanilleessenz, 1 Vanilleschote, 1 Prise Salz
Belag: 1,3 kg Rhabarber, 50 g Muscovadozucker, Staubzucker

Zubereitung
Für den Germteig die Butter in einen Messbecher geben und etwa 30 Sekunden in der Mikrowelle schmelzen lassen. Milch hinzufügen und etwa 1 Minute in der Mikrowelle lippenwarm erwärmen. Mehl in eine Schüssel geben und mit warmer Butter-Milch Mischung, Hefe, Zucker und Dotter zu einem Teig kneten. In einer Schüssel mit einem Geschirrtuch zugedeckt eine halbe Stunde gehen lassen.

Für den Mürbteig Mehl in eine Schüssel geben, mit kalten Butterstücken, Zucker, Salz, Dotter und 3 EL kaltem Wasser zu einem Teig kneten. In ein Gefriersackerl packen und eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

Für die Streusel Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter in einem kleinen Topf zusammen mit dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote und der Vanilleessenz bei mittlerer Hitze leicht bräunen. Noch heiss in die Mehlmischung rühren und mit einer Gabel vermengen, sodass Streusel entstehen. Bis zur Verwendung im Kühlschrank rasten lassen.

Rhabarberstangen putzen, von den Fäden befreien und in mundgerechte Stück von ca. 3 cm schneiden.

Den Herd auf 190 Grad vorheizen und ein tiefes Backblech mit Butter einfetten.
Eine Arbeitsfläche mit Mehl stauben. Beide Teigsorten zu langen Teigrollen formen. Den Hefeteigstrang um den Mürbteigstrang winden und alles mit der Hand so lange verkneten, bis ein marmorierter Teig entsteht. Diesen mit dem Nudelholz so breit wie das Backblech ausrollen. Den Teig um das Nudelholz legen und auf das Backblech transferieren.
Teig in alle Ecken andrücken und mit einer Gabel stupfen.
Den Teigboden eng mit Rhabarberstücken belegen. Rhabarber mit Muscovadozucker bestreuen. Zuletzt die Streuseln gleichmäßig mit den Fingern darüber verteilen.

Den Kuchen für 30 Minuten bei Ober und Unterhitze backen. Fertigen Kuchen mit Staubzucker bestreuen. Am besten noch warm genießen.

Notizen
Ich habe im sträflich vernachlässigten Garten in Vöslau -in dem eigentlich nur einer Armee Löwenzahn jedes Jahr größer und größer wird- ein Hochbeet in dem mein vor Jahren handgezogener Rhabarber ohne nennenswerte Aufmerksamkeit eines Gärtners bestens wächst und gedeiht. Kann sich ja garnicht besser treffen, so sehr wie ich Rhabarber liebe. Rezepte die nach viel Rhabarber verlangen kommen mir da gerade recht.

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Würziger Kartoffelsalat mit Fisolen

Veröffentlicht von Vio am 31. Dezember 2018 in Alle Rezepte anzeigen, Beilagen

500 g Kartoffel, 250 g Fisolen (TK oder frisch), 60 ml Olivenöl, 1 kleine getrocknete Chilischote, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Rotweinessig, 1/2 TL Kreuzkümmel gemahlen, 1/2 EL Schwarzkümmel, 1/2 Bund Minze, Salz, Pfeffer

Zubereitung
Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Fisolen die Enden abschneiden und in 2 cm große Stücke schneiden. Die Kartoffelstücke 20 Minuten in Salzwasser kochen und abgetropft noch heiss in eine Schüssel füllen. Fisolen 10 Minuten in Salzwasser kochen, dann abgießen und kalt abschrecken. Zu den Kartoffeln geben.

Olivenöl, zerdrückte Chili, zerdrückten Knoblauch, Essig, Kreuzkümmel, 1/2 TL Salz, 1 Prise Pfeffer und den Schwarzkümmel zu einem Dressing mischen und über den Salat gießen. Die Minzblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Über den Salat geben und alles gut vermischen. Kann sofort serviert werden und bei Raumtemperatur bis zur Verwendung durchziehen.

Notizen
Schmeckt super zu Gegrilltem. Als Minze verwende ich Kärtner Minze, die hat einen geringen Mentholgehalt.

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Zimtschnecken

Veröffentlicht von Vio am 31. Dezember 2018 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Zimtschnecken

Zimtschnecken

Hefeteig: 2 PK Trockenhefe, 200 ml lauwarme Milch, 70 g Zucker, 500 g Mehl, 50 g flüssige Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz
Fülle: 50 g Butter, 130 g brauner Zucker, 2 TL Zimt
Glasur: 30 g Butter, 100 g gesiebter Staubzucker, 100 g Frischkäse (z.B. Philadelphia oder Gervais)

Zubereitung
Alle Zutaten für den Hefeteig in der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Hefeteig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 30 Minuten zur doppelten Größe aufgehen lassen.
Inzwischen für die Fülle die weiche Butter mit Zucker und Zimt zu einer Paste vermischen.
Nun den Hefeteig dünn ausrollen und die Fülle mit einem Messer darauf verstreichen. Den Teig wie einen Strudel zusammenrollen und mit einem Messer ca. 4 cm breite Stücke abschneiden. Eine weite Auflaufform ausbuttern und die Schnecken dicht nebeneinander hineinsetzen. Form abdecken und an einem warmen Ort nochmal 1 h rasten lassen, damit die Schnecken aufgehen können. Die aufgegangenen Zimtschnecken bei 180 Grad 20 Minuten backen. Inzwischen die Glasur bereiten. Dafür alle Zutaten miteinander in einer Schüssel glattrühren. Die Schnecken sofort nachdem sie aus dem Ofen kommen noch heiss mit der Frischkäseglasur überziehen.

Notizen
Ein Rezept mit Liebe-auf-den-ersten-Blick Faktor. Die Zimtschnecken schmecken heiss am besten. Wenn man sie erst am nächsten Tag isst, dann am besten kurz in der Mikrowelle wärmen. Mich erinnern die Schnecken an einen Zuckerkuchen den meine Mutter früher gebacken hat. Der hat im Prinzip aus einem Blech Hefeteig bestanden, der dick mit Zimtzucker bestreut und dann beim Backen immer wieder mit Obers übergossen wurde. Am besten waren da immer die Vertiefungen, in dem nach dem Backen der Obers noch dickflüssig vorhanden war. Diesen Effekt hat bei den Zimtschnecken die Frischkäseglasur. Wenn möglich die Marke Gervais verwenden, ich bilde mir fest ein, damit wird die Glasur am allerbesten.

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