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Schnelle Pizza für faule Fernsehabende

Veröffentlicht von Vio am 28. Dezember 2013 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte mit Fleisch
Schnelle Pizza

Schnelle Pizza

Teig: 200 g Mehl, 125 ml lauwarmes Wasser, 1 1/2 TL Trockenhefe, 1 TL Zucker, 1 TL Salz, etwas Maisstärke zum Bestreuen, Olivenöl

Tomatensauce: 100 g passierte Tomaten, 1 Knoblauchzehe, 3 Prisen Salz, 1 Prise Zucker, 1/2 TL Balsamicoessig, 1 Prise Cayennepfeffer

Belag: 1 Pk Mozzarella, weitere Belagszutaten nach Belieben (z.B. Schinken, Mais, Artischocken), 1 Prise Oregano, 1 Prise Salz, 1 handvoll geriebener Parmesan, frisches gehacktes Basilikum

Zubereitung
Ofen bei Ober- und Unterhitze auf die heißeste Stufe einstellen (bei mir sind das 230 Grad) und falls vorhanden einen Pizzastein auf der untersten Schiene in den Backofen schieben.
Während der Ofen aufwärmt, das lauwarme Wasser mit Hefe und Zucker mischen, Mehl und Salz dazugeben und alles von Hand oder mit der Küchenmaschine etwa 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten. Pizzateig in einer mit Olivenöl befetteten Schüssel an einem warmen Ort zugedeckt bis zur Verwendung rasten lassen. Inzwischen die Tomatensauce bereiten. Dafür die passierten Tomaten mit 3 Prisen Salz, 1 Prise Zucker, 1/2 TL Balsamicoessig, einer Prise Cayennepfeffer und einer zerdrückten Knoblauchzehe vermischen.

Den gerasteten Pizzateig kurz durchkneten und auf einem Stück Backpapier zunächst grob rund ausrollen. Nun den Teigfladen umdrehen, die Unterseite mit etwas Maisstärke stauben und diese mit der Handfläche gleichmäßig verteilen. Fladen wieder umdrehen und flach ausrollen, dabei zuletzt mit den Handflächen in eine runde Form ziehen.
Auf dem ausgerollten Pizzateig die Tomatensauce verteilen, dabei rundum einen kleinen Teigrand frei lassen und diesen mit etwas Olivenöl bepinseln. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und auf der Tomatensauce verteilen. Pizza mit weiteren Zutaten nach Geschmack belegen, z.B. mit Schinken oder Prosciutto oder Salami, Mais und eingelegten Artischockenherzen. Zuletzt mit einem Hauch Salz und getrocknetem Oregano bestreuen.
Pizza samt Backpapier zuerst auf ein umgedrehtes Backblech befördern und von dort aus samt Backpapier auf den Pizzastein gleiten lassen. (Bei der Variante ohne Pizzastein legt man das Backpapier mit der Pizza gleich auf ein Blech und schiebt dieses auf unterster Schiene in den Ofen).
Die Pizza 11 Minuten backen, bis sie am Rand gebräunt ist und Blasen wirft, dann noch heiß mit gehacktem Basilikum und einer handvoll geriebenem Parmesan bestreuen.

Notizen
Ohne Übertreibung schaffe ich es mit diesem simplen Rezept gemütlich in unter 1 h vom kalten Ofen zur dampfenden Pizza, und dabei schmeckt das Ergebnis ungleich besser als vom Lieferservice. Die Menge ergibt eine große Pizza für eine hungrige Person. Das Rezept kann problemlos auf mehr Esser vervielfacht werden: die Pizzen müssen zwar nacheinander in den Ofen, durch die kurze Backzeit ist das aber ohnedies perfekt, um immer ein Stück heiße dampfende Pizza zu haben, wenn man sich die jeweils fertige Pizza teilt.

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Hühnersugo mit Salbei und Zitrone

Veröffentlicht von Vio am 8. Dezember 2012 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte mit Fleisch
Hühnersugo mit Salbei und Zitrone

Hühnersugo mit Salbei und Zitrone auf hausgemachten Spaghetti

400 g Hühnerfaschiertes, 3 EL Öl, 2 Zwiebeln, 1 Karotte, 1 Scheibe Knollensellerie, 1/4 l trockener Weißwein, 1 EL Liebstöckel (getrocknet), 1 /2 TL Rosmarin (getrocknet), 1 EL gehackter frischer Salbei, 2 Dosen geschälte Tomaten, 1 unbehandelte Zitrone, Salz, Pfeffer, ev. Suppenwürfel, 250 g Pasta

Zubereitung
Zwiebel, Karotte und Sellerie in kleine Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin glasig anbraten. Hühnerfaschiertes beigeben und mit einem gestrichenen TL Salz und etwas Pfeffer 5 Minuten anbraten, bis es krümelig ist. Mit Weißwein aufgießen, Liebstöckel, Rosmarin und Salbei hinzufügen und den Wein unter gelegentlichem Rühren verkochen lassen. Nun die Dosentomaten beigeben und die Sauce rund 40 Minuten köcheln lassen. Zuletzt die Schale der unbehandelten Zitrone in die Sauce reiben. Mit Pasta servieren.

Notizen
Bisher war dieses Sugo immer eher aufwendig in der Herstellung, weil für das Faschierte ausgelöste Hühneroberkeulen in der Küchenmaschine zerkleinert werden mussten. Nun habe ich aber bei Merkur in der Fleischtheke abgepacktes Hühnerfaschiertes entdeckt – Damit reduziert sich die Arbeits- und Abwaschzeit erheblich und das Sugo kocht sich fast von alleine. Geschmacklich ist es rundum etwas Besonderes und zum gästetauglichen Hauptgang wird es mit hausgemachter Pasta.

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Überbackene Spinatpalatschinken

Veröffentlicht von Vio am 7. Oktober 2012 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte ohne Fleisch

Liebe Leute, auf diesem Weg nochmal ein großes Dankeschön!

Palatschinken (für etwa 12 Stück + Reste für Fritatten): 6 Eier, 300 g Mehl, 1/2 l Milch, 100 g zerlassene Butter, Salz, Butter zum Ausbacken

Fülle: 2 mittelgroße Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 1/4 l Noilly Prat (trockener Wermut), 300 g frischer Blattspinat, 2 EL Butter, 500 g Ricotta, 75 g geriebener Parmesan, 1 Ei, Pfeffer, Salz

Tomatensauce: 2 Dosen geschälte Tomaten (je 400 ml), 8 Blätter frisches Basilikum (gehackt), 2 Knoblachzehen, 1/2 TL Salz, 1 Prise Zucker, Ölivenöl, 75 g geriebener Parmesan zum Bestreuen des Auflaufs

Béchamelsauce: 120 g Butter, 80 g Mehl, 1 l Milch, 100 ml Gemüsebrühe, Salz, Muskat

Zubereitung
Eier mit Mehl und einer Prise Salz verrühren, dabei nach und nach Milch und zerlassene Butter beimengen, bis ein dickflüssiger glatter Teig entsteht. In einer beschichteten Pfanne Palatschinken einzeln in zerlassener Butter ausbacken. Die Palatschinken können im Voraus zubereitet werden, in diesem Fall nach dem Auskühlen stapeln, in Alufolie einschlagen und im Kühlschrank lagern.

Für die Sauce Knoblauch fein würfeln und in Olivenöl anbraten, bis es angenehm duftet, dann die Dosentomaten und 1/8 l Wasser dazugeben, mit 1/2 TL Salz, einer Prise Zucker und gehacktem Basilikum würzen, 10 Minuten köcheln lassen und mit dem Pürierstab passieren. Auch die Sauce kann im Voraus zubereitet werden.

Für die Fülle die Zwiebeln fein würfeln und in Butter glasig anbraten, dann mit Noilly Prat ablöschen und die Flüssigkeit komplett einreduzieren lassen. Inzwischen den Spinat waschen, die groben Stiele entfernen und die Blätter feinnudelig schneiden. Den Spinat zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und mitgaren, bis er zusammenfällt und die austretende Flüssigkeit verdampft. Nun diese Masse in einer Schüssel komplett abkühlen lassen, mit dem Ricotta vermengen, mit Salz und Pfeffer gut abschmecken und zuletzt Ei und Parmesan untermengen.

Zuletzt die Béchamelsauce bereiten. Hierzu die Butter in einem Topf zerlassen, Mehl dazugeben und unter Rühren 2 Minuten anschwitzen, bis das Mehl leicht Farbe annimmt, dann den Topf kurz vom Herd nehmen, mit der Milch und Brühe aufgießen und unter ständigem Rühren zu einer dicken Sauce einkochen lassen. Mit Salz und etwas Muskat würzen.

Eine mindestens 20 x 30 cm große Auflaufform ausbuttern. Der Auflauf geht beim Backen nochmal einige cm in die Höhe, daher die gewählte Auflaufform in Folge nicht zu knapp auffüllen, sonder etwas Luft nach Oben lassen. Etwas Béchamelsauce auf dem Boden verteilen. Die Ränder der Palatschinken rundum abschneiden, sodass rechteckige Teigblätter entstehen (die Reste für Fritatten verwenden). Je 2 EL Fülle auf die schmälere Seite eines Teigblatts setzen und zusammenrollen (die Palatschinken sollen wie Cannelloni aussehen). Nun in 2 Reihen je 6 gefüllte Palatschinken nebeneinander in die Form setzen, einen Großteil der verbleibenden Béchamelsauce darauf verteilen, darüber eine Schicht Tomatensauce, zuletzt mit einigen Löffeln Béchamelsauce und dem geriebenen Parmesan abschließen. Spinatpalatschinken bei 225 Grad rund 30 Minuten im Ofen überbacken.

Notizen
Spinatpalatschinken sind eher aufwendiger in der Herstellung, und daher eher ein Wochenendessen für liebe Gäste. Der Aufwand lohnt sich jedenfalls für dieses wirklich schöne vegetarische Hauptgericht. Deutlich reduzieren kann man den Arbeitsaufwand, wenn man das Rezept in ein Nudelgericht verwandelt und Cannelloni oder Lasagneblättern statt Palatschinken verwendet.

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Rindereintopf mit Gemüse

Veröffentlicht von Vio am 13. Mai 2012 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte mit Fleisch
Rindereintopf mit Gemüse

Rindereintopf mit Gemüse

1 kg Rindfleisch zum Schmoren (Nacken oder Schulter, in grobe Würfel geschnitten), 1/2 l trockener Rotwein (z.B. Barbera), 450 g Zwiebeln, 4 Karotten, 4 Stangen Staudensellerie, 450 g TK Fisolen, 4 EL Olivenöl, 4 EL neutrales Pflanzenöl, Salz, Pfeffer

Zubereitung
4 EL neutrales Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin scharf anbraten. Fleisch in einer Schüssel beiseite stellen, den Bratensatz mit einem Teil des Rotweins ablöschen und vom Pfannenboden lösen.
Zwiebeln schälen und vierteln. Nun in einem weiten Topf das Fleisch mit dem gelösten Bratensatz, dem restlichen Rotwein, den geviertelten Zwiebeln, 4 EL Olivenöl, 1 TL Salz und etwas Pfeffer zum kochen bringen. Deckel auflegen und so 15 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen. Inzwischen die Karotten schälen und in 3 cm lange Stifte schneiden. Zum Rindfleisch hinzufügen, alles kräftig durchmengen und 45 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Staudensellerie putzen, gleichfalls in 3 cm lange Stifte schneiden, unter das Rindfleisch mengen und weiteren 45 Minuten schmoren. Zuletzt die Fisolen beifügen und 15 Minuten mitschmoren lassen. Den fertigen Eintopf nochmals mit Pfeffer und Salz würzen.

Notizen
Dieser Eintopf überrascht durch den unverfälschten Geschmack von Fleisch, Saft und Gemüse, der durch das Schrittweise hinzufügen der Zutaten entsteht. Durch den minimalistischen Einsatz von Gewürzen ist das Gericht ganz konträr zu den üblichen tomaten-, rotwein- oder paprikapulverlastigen Eintopfgerichten mit Rindfleisch. Selbst der Rotwein in diesem Rezept unterstreicht einzig den Eigengeschmack von Fleisch und Gemüse. Ein Gericht, das sich wunderbar im Voraus bereiten lässt und aufgewärmt an Geschmack gewinnt.

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Spaghetti mit Fenchelsugo

Veröffentlicht von Vio am 2. Januar 2011 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte mit Fleisch
Spaghetti mit Fenchelsugo

Spaghetti mit Fenchelsugo

4 rohe Schweinsbratwürste (400 g), 3 kleine Zwiebeln, 2 kleine Karotten, 1 Scheibe Sellerie, 1 Dose geschälte Tomaten (400 ml), 2 EL Tomatenmark, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Fenchelsamen, 1 TL getrocknetes Oregano, 2 EL Rotweinessig, 1 EL Worcestersauce, 1 EL Creme Fraiche, 1/2 TL Chilipaste, 1 TL Salz, 1/2 TL frischer Thymian, 2 TL frisches Basilikum, 1/4 Suppenwürfel, 4 EL Olivenöl, 1 EL Butter, 250 g Spaghetti

Zubereitung
Zwiebeln, Karotten und Sellerie schälen, in grobe Stücke schneiden und gemeinsam mit der enthäuteten grob zerkleinerten Bratwurst in der Küchenmaschine fein zerkleinern. In einem großen Topf Olivenöl und Butter erhitzen und die Bratwurstmasse mit Fenchelsamen, Oregano und Salz 5 Minuten anbraten, dabei etwaige grobe Bratwurststücke mit einem Pfannenwender zerkrümeln. Nun Paprikapulver, Tomatenmark, Worcestersauce, Rotweinessig und Chilipaste beigeben und 1 Minuten mitdünsten, dann mit den Dosentomaten ablöschen und die Sauce 30 Minuten schwach köcheln lassen. In den letzten 5 Minuten Thymian, Basilikum und Creme Fraiche beigeben und die Sauce mit Salz und Suppenwürfel abschmecken. Mit Spaghetti und Parmesan servieren.

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