Bananen Porridge

Bananen Porridge
Für 2 Portionen: 3 gehäufte EL Haferflocken (ca. 40 g), 1 Tasse Milch (ca. 175 ml), 2 Bananen, 3 Trockenpflaumen, 1 Tasse Wasser (ca. 200 ml), Honig (nach Belieben), Walnusskerne (nach Belieben)
Zubereitung
3 gehäufte EL Haferflocken in eine Tasse geben, mit kalter Milch aufgießen (ca. 175 ml) und bis zur weiteren Verwendung zum Quellen beiseite stellen.
Nun das Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Inzwischen Trockenpflaumen in kleine Stücke schneiden und eine Banane schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Beides zum Wasser geben und 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.
Nun die Haferflockenmilch hinzugeben und weitere 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, dabei ab und zu umrühren.
Den fertigen Porridge mit 1 TL Honig nach persönlichem Geschmack abschmecken. Verbliebene Banane in Scheiben schneiden. Porridge noch heiss in zwei Schüsseln füllen, mit Bananenscheiben und Walnusskernen belegen und mit etwas Honig beträufeln.
Notizen
Sorgt für ein warmes Bauchgefühl in der kalten Jahreszeit und durchzieht das Haus morgens mit süßem Duft. Der Porridge ist bereits durch die Banane und die Trockenpflaumen eher süß, mit dem Honig kann also gespart werden.
Rotes Thai Curry (Basisrezept)

Rotes Thai Curry
2-3 EL Rote Currypaste, 500 ml Kokosmilch, 500 ml Wasser, 3 EL Fischsauce, 2 TL Kokosblütenzucker, 1 TL Tamarindenpaste, 1 EL Limettensaft, optional 7 Kaffirlimettenblätter, 1 TL Garnelenpaste, 1/2 Bund Thai Basilikum, 500 g Rindfleisch, Schweinefleisch oder Tofu (gewürfelt), 1 Schüssel Gemüse nach Wahl (gewürfelt)
Zubereitung
Bei Currys mit Fleisch diese zuerst in etwas Öl rundum anbraten und dann in einer Schüssel beiseite stellen. Bei Gemüsecurrys gleich beim nächsten Schritt beginnen.
Den Topfboden mit etwas Öl bedecken und darin 500 ml Kokosmilch und 3 EL Currypaste aufkochen. Diese Mischung unter Rühren ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis sich das Öl der Kokosmilch absetzt. Das Öl abschöpfen und alles mit gut 1/2 l Wasser aufgießen.
Curry nun mit 3 EL Fischsauce, 1 TL mit Wasser verrührter Garnelenpaste, 2 TL Palmzucker oder Kokosblütenzucker und 1 TL Tamarindenpaste abschmecken.
Bei Fleischcurry nun das Fleisch hinzugeben und ca. 2 h schmoren lassen. Bei Gemüsecurry gleich beim nächsten Schritt weitermachen. Das gewürfelte Gemüse zum Curry geben, optional die entgrateten Kaffirlimettenblätter beifügen und alles einmal aufkochen lassen, ev. noch etwas Kokosmilch hinzugeben, dann ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme fertiggaren lassen (Gemüse in der Resthitze ziehen lassen, so bleibt es knackig).
Zuletzt mit 1 EL Limettensaft und 1 halben Bund Thai Basilikum und optional etwas Koriandergrün abschmecken.
Notizen
Ergibt in jeder Variation ein köstliches Curry. Mit Jasminreis servieren. Dafür 300 g Jasminreis mit 600 ml Wasser und 1 Prise Salz kochen.
Ein paar bewährte Zutaten-Kombinationen:
- – 400 g gewürfeltes Rindfleisch, 1 Tasse Kräuter-Seitlinge, 1 mittelgroße Zucchini, 1 Tasse Okra
- – 500 g gewürfeltes Schweinefleisch, 1 Tasse Zuckerschoten, 3 gestiftelte Karotten
- – 400 g Tofu Natur, 1 Tasse Kräuter-Seitlinge, 1 Melanzani, 1 Tasse Zuckerschoten, 3 gestiftelte Karotten
Rote Currypaste

Rote Currypaste
1 EL Koriandersamen, 1 EL Pfefferkörner, 30 getrocknete milde Chilischoten (Kashmiri Chilis, gibts z.B. im Prosi Supermarkt), 1 EL Meersalzflocken (Maldon), 2 daumengroße Stücke Galgant, 3 EL kleingehackte Korianderwurzeln, 3 mittelgroße rote Zwiebeln, 1 Knoblauchknolle, 5-6 Stangen frisches Zitronengras, 1 1/2 TL thailändische Garnelenpaste (Kapi)
Zubereitung
Chilis von den Kappen und den Kernen befreien und in einer Schüssel mit warmem Salzwasser für 15 Minuten einweichen.
Inzwischen Koriandersamen und Pfefferkörner in einer Pfanne ohne Fett für ca. 2 Minuten anrösten, bis alles angenehm duftet.
Nun einen großen Granitmörser auf ein Küchentuch stellen und die Zutaten darin zu einer Paste verarbeiten:
Zuerst Koriander und Pfeffer zu Pulver vermahlen.
Dann die gut ausgedrückten Chilis kleinhacken und mit Salz zu einer feinen Paste stampfen.
Alle nachfolgenden Zutaten vor dem Mörsern so klein wie möglich schneiden, dabei möglichst auf einem Holzbrett arbeiten.
Bei der Zugabe der Zutaten von den trockenen zu den feuchten Bestandteilen arbeiten. Dabei jede Zutat vollständig zu Paste arbeiten, bevor die nächste Zutat hinzugefügt wird. Beginnend mit den Korianderwurzeln nach und nach Galgant, Zitronengras, Knoblauch und zuletzt die Zwiebeln und die Garnelenpaste verarbeiten.
Die fertige Paste in ein Rexglas füllen und mit Öl bedecken, sodass keine Luft an die Paste kommt. So hält die Curry Paste im Kühlschrank ca. 1 Monat.
Notizen
Die fertige Paste ist die Basis für gebratene thailändischen Currys auf Kokosbasis. Diese heissen so, weil die Pasten in Kokoscreme gebraten werden. Da Kokoscreme in unserer Region schwer erhältlich ist, erzielt man einen ähnlichen Effekt, wenn 500 ml Kokosmilch mit 2-3 guten EL Currypaste auf großer Flamme ca 20 Minuten unten Rühren gekocht werden, bis sich das Öl der Kokosmilch absetzt. Während die Currypaste in der Kokosmilch langsam „brät“, verändert sie ihren Geschmack und ihre Farbe. Das ausgetretene Öl abschöpfen und das Curry mit 300-500 ml Wasser und ggf. noch etwas Kokosmilch aufgießen. Nun können weitere Zutaten nach Geschmack beigefügt und das Curry mit Tamarindenpaste, Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft abgeschmeckt werden.
Thai Salat mit Mais

Thai Salat mit Mais
Salat: 1 PK gekochte Maiskolben (alternativ 1 Dose Mais), 1 Salatgurke, 1 Tasse Cocktail-Tomaten, 1/2 Bund Koriandergrün, ca. 1 handvoll Erdnusskerne
Dressing: 1 Knoblauchzehe, 3 EL Fischsauce, 2 EL Limettensaft, 2EL Wasser, 2 EL Kokosblütenzucker
Zubereitung
Ungeschälte Gurke würfeln, Tomaten halbieren und Mais längs des Kolbens in mundgerechte Streifen schneiden. Alle Zutaten für das Dressing vermengen und alles in einer Schüssel mit Erdnüssen und Koriandergrün vermischen.
Notizen
Ein rasch hergerichteter Salat, der nicht nur ausgezeichnet zu Thai Currys schmeckt, sondern auch im Sommer eine erfrischende Beilage zum Grillen darstellt. Wer es gerne scharf mag, schmeckt das Dressing mit Chili ab.
Griesskoch

Griesskoch
400 ml Mich, 40 g Nockerlgrieß,
1 TL Butter, 1 Prise Salz, Zimtzucker, Butter
Zubereitung
Milch und Grieß mit Salz und 1 TL Butter aufkochen und 5 Minuten unter Rühren zu einem Brei kochen. Den fertigen Grießkoch in zwei tiefe Teller füllen, jeweils 3 kleine Stück Butter auf den heissen Brei setzen und mit Zimtzucker (2 EL Zucker, 1/4 TL Zimt) bestreuen.
Notizen
Wer mag, kann die Butter vorab auch in einem kleinen Gefäß am Herd anbräunen. Tatsächlich muss der Brei nicht vorab gezuckert werden, er erhält die Süße über das Topping mit dem Zimtzucker.


