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Reispudding

Veröffentlicht von Vio am 4. Januar 2020 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Reispudding

Reispudding mit Ribiselsirup

1/2 l Milch, 2 EL Butter,
2 EL Zucker, 40 g Reismehl

Zubereitung
Reismehl in einer kleinen Schüssel mit etwas kalter Milch anrühren. Restliche Milch in einen Topf füllen und aufkochen. Die Reismischung unter die kochende Milch rühren. Auf mittlerer Stufe 30 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln, bis ein dicker Brei entsteht. Zuletzt 2 EL Zucker und 2 EL Butter hinzufügen.
Den fertigen Reisbrei in Schüsseln füllen und auskühlen lassen. Mit Zimtzucker, Marmelade oder Fruchtsirup servieren.

Notizen
Statt mit Rundkornreis wird hier mit Reismehl gekocht. Reismehl gibt es im Biosupermarkt zu kaufen, etwa bei Denns.
Am besten schmeckt mir Reispudding ja mit Ribiselsirup, gut ist er aber auch ohne Zweifel mit brauner Butter und Zimtzucker oder einfach mit einem Klecks der Lieblingsmarmelade.

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Mizu Kimchi

Veröffentlicht von Vio am 3. Januar 2020 in Alle Rezepte anzeigen, Beilagen
Mizu Kimchi

Mizu Kimchi

2 kleine Gurken, 1 kleiner Apfel, 5 Radieschen, 2 cm Ingwerwurzel, Zesten von 1/2 Bio Zitrone, 175 ml Wasser, 1/2 EL Zucker, 1/2 EL Salz, 1 EL Reisessig

Zubereitung
Radieschen und Gurken waschen und in Scheiben schneiden. Apfel schälen, vierteln und blättrig schneiden. Ingwer reiben. Alles gemeinsam mit den Zitronenzesten in ein Einmachglas füllen. Mit Salz, Zucker, Essig und Wasser vermischen. Das verschlossene Einmachglas 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Notizen
Ein Lieblingsrezept, das ich in einem Tsukemono Kochkurs kennengelernt habe. Die japanische Art, frisches Gemüse durch milchsaure Fermentation haltbar zu machen benötigt oft viel Geduld. Dieses Rezept aber ist eines der schnellsten, die ich kenne. Als Beilage zu Reisgerichten schmeckt das eingelegte Gemüse frisch und fruchtig.

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Rindfleischsalat

Veröffentlicht von Vio am 29. Dezember 2019 in Alle Rezepte anzeigen, Rezepte mit Fleisch
Rindfleischsalat

Rindfleischsalat

400 g gekochtes Rindfleisch, 6 kleine Gewürzgurken, 3 hartgekochte Eier, 1/2 mittelgroße Zwiebel, 100 g Käse (z.B. Gauda), 175 ml Rindsuppe, 4 EL Balsamico Essig, 3 EL Öl, 2 TL Ajvar, 1/2 TL Salz, 1/2 TL Zucker, Pfeffer

Zubereitung
Das gekochte Rindfleisch in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Zwiebeln in Ringe, Gurken, Käse und Eier in Würfel schneiden und beifügen. Aus Essig, Öl, Salz, Zucker und Rindsuppe eine Marinade mischen und über den Salat gießen. Alles gut durchmischen, mit Pfeffer, Salz und Ajvar abschmecken und den Salat im Kühlschrank ca. 2 Stunden durchziehen lassen. Mit frischem Schwarzbrot servieren.

Notizen
Ein geniales Rezept, wenn man zuvor Tafelspitz gekocht hat und aus dem verbleibenden Rindfleisch noch etwas Feines machen möchte.

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Nussbrot

Veröffentlicht von Vio am 16. Dezember 2019 in Alle Rezepte anzeigen, Beilagen
Nussbrot

Nussbrot

Am Vortag: 1 TL Anstellgut (Roggen-Sauerteig, siehe: Anstellgut selber herstellen), 200 g Wasser, 120 g Roggenmehl
Am Backtag: 450 g Weizenmehl (glatt), 4 g frische Hefe, 1 1/2 TL Salz (12 g), 200 g Traubensaft (rot), 145 g Walnusskerne (grob gehackt)

Zubereitung
Am Vortag für den Vorteig 1 TL Anstellgut, 200 g Wasser und 120 g Roggenmehl in einer mittelgroßen Rührschüssel vermengen.
Diesen Vorteig zugedeckt bei Zimmertemperatur 12-18h rasten lassen (am besten über Nacht).

Am nächsten Tag den Backofen auf 230 Grad vorheizen. Ein Backblech auf der 2. Schiene von Unten einschieben. Falls vorhanden, einen Pizzastein auf dem Backblech platzieren.

Nun alle verbleibenden Zutaten für das Brot ausgenommen der Walnusskerne in die Schüssel zum Vorteig geben und mit einem Löffel zu einem Teig rühren. Intensives Rühren ist dabei nicht notwendig, die Zutaten sollen nur grob vermengt sein.
Den Teig in der Schüssel zudecken und bei Zimmertemperatur 30 Minuten rasten lassen.

Einen Gärkorb bemehlen. Wenn kein Gärkorb zur Hand ist, kann man auch eine Rührschüssel verwenden.

Den Brotteig von der Schüssel auf eine bemehlte Arbeitsplatte befördern. Nun die Walnusskerne hinzufügen und das Brot „rundwirken“. Dafür den Teig bemehlen, mit der Hand ein wenig flach drücken und die Seiten in die Mitte falten. Nach jeder Faltung den Teig ein wenig weiter drehen. Am Ende des Rundwirkens sollte der Teig eine Kugel formen. Die Teigkugel in den bemehlten Gärkorb legen.

Den Gärkorb in ein Küchentuch einschlagen und das Brot zugedeckt bei Zimmertemperatur nochmals 1h rasten lassen.

Nach der Rastzeit das Brot auf ein Backpapier stürzen und mit Hilfe des Papiers in den Backofen befördern. Mit einem Pflanzensprüher Wasser an die Innenseiten des Ofen sprühen (ca. 15 Stöße pro Seite), damit Dampfschwaden entstehen. Nach den ersten 10 Minuten Backzeit den Ofen kurz öffnen, um den Dampf abzulassen und die Temperatur auf 200 Grad zurückdrehen. Das Brot in weiteren 50 Minuten fertig backen.

Das frische Brot auf einem Backgitter auskühlen lassen.

Notizen
Dieses Rezept ergibt ein Brot mit dezent süßer Note, das ganz wunderbar zu Weichkäse passt. Wie oft erwähnt gilt auch hier: idealerweise frische Walnusskerne verwenden, mit denen schmeckt das Ergebnis einfach am besten.

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Lebkuchengewürz „Adventzauber“

Veröffentlicht von Vio am 19. Oktober 2019 in Alle Rezepte anzeigen, Süßes
Lebkuchengewürz

Lebkuchengewürz

2 TL Orangenschale, 2 TL Piment, 2,5 TL Koriander, 3 TL Ingwer, 2 TL Nelken, 2 TL Muskatnuss, 2 EL Ceylon Zimt, 2 TL Anis

Zubereitung
Zutaten vermengen und das Lebkuchengewürz in einer gut schließenden Dose aufbewahren.

Notizen
Lieblingslebkuchengewürzmischung. Wenn es ein Geschenk sein soll, kann ich Babettes Gewürzkonfigurator empfehlen, da wird abgemischt und ansprechend verpackt.

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